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Die Maare
werden auch die Augen der
Eifel genannt.
Starke Vulkanausbrüche vor
20.000 Jahren eine einzig-
artige Landschaft geformt und
damit eine wundervolle Idylle
geschaffen.
Dabei entstanden die vielen
Maare, von denen heute noch
10 mit Wasser gefüllt sind. Die
zahlreichen verlandeten Maare
werden als Trockenmaare
bezeichnet.
Das Pulvermaar ist der tiefste
See nördlich der Alpen und ist
mit seinem glasklaren Wasser
eine der großartigsten
Naturschönheiten der
Vulkaneifel. Drei Maare liegen
dicht nebeneinander in der Nähe
von Daun: das Gemündener,
Weinfelder (Toten-) und
Schalkenmehrener Maar
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